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22.03.2010 - Korbmannausbildung |
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Bericht: |
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„hoch,
höher, am Höchsten“ Da unsere Feuerwehr auch eine DLK
23-12 (Drehleiter mit Korb) ihr eigen nennt, muss auch diese gewartet, gepflegt
und natürlich „beübt“ werden. Dieses Fahrzeug dient in erster
Linie zur Menschenrettung. Gehfähige Personen können mit dem
Leiterkorb gefahrlos nach unten befördert werden. Um Verletzte sicher zur Erde zu
transportieren, steht eine Krankentrageaufnahme zur Verfügung. Ebenso ist es möglich, in luftiger
Höhe, einen Löschangriff von außen durchzuführen oder auch die Einsatzstelle von
oben auszuleuchten. Als Novum hat unsere Leiter ein
Gelenk im Leiterpark eingebaut, welches uns erlaubt, die letzten
fünf Meter bis zu 75° abzuwinkeln. Diese technische Besonderheit
bietet viele weitere Optionen. - - - - - - - - - - - - - - - - -
- Für die „Alten“ zur Auffrischung
und für die „Jungen“ zwecks Einschulung stand an diesem Montag daher die so genannte
„Korbmannausbildung“ auf dem Lehrplan. Diese dient dazu, die vielen
Möglichkeiten, die uns dieses Hubrettungsfahrzeug bietet, effizient einzusetzen. Text: HBI Christian Lamminger |
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Fotos: |
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Die Drehleiter ist abgestützt und
in Stellung. |
Nach ein paar erklärenden Worten
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... beginnt der erste Mann ... |
... mit dem Aufstieg. |
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Ein kurzer Blick nach unten, ... |
... dann kommt der etwas heikle Überstieg
in den Korb. |
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Mittlerweile ist die Nacht
hereingebrochen ... |
... und Daniel erklimmt als
Nächster Sprosse um Sprosse. |
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„Der Weg nach oben ist weit“. |
Auch Michaela ist mutig und wagt
den Aufstieg. |
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Nach zwei Stunden ... |
... ist der erste von drei
Ausbildungsabenden beendet. |