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06.03.2010 - Übung Atemschutz und Branddienst |
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Bericht: |
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„Üben, Üben, Üben“ Immer wenn sich in Groß-Enzersdorf
ein Abbruchhaus anbietet, wird es von der
Feuerwehr gerne als Übungsobjekt verwendet. So auch geschehen
am Kirchenplatz 21. Die Kellergewölbe
boten sich hervorragend an, um mit unseren neuen 300 bar Atemschutzgeräten verschiedene Tests durchzuführen. Während einige
Trupps im Keller übten, hatten andere Kameraden/innen die Aufgabe, mehrere vermisste
Personen im - mit Theaternebel verqualmten - Dachboden zu suchen. Alles in allem war
es wieder ein sehr interessanter Vormittag, der zahlreiche neue
Erkenntnisse brachte. Text: HBI Christian Lamminger
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Fotos: |
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Das „Brandobjekt“ ist erreicht.
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Der erste Trupp hat
sich bereits auf dem Anfahrtsweg ausgerüstet. |
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Bis zur „Gefahrengrenze“
geht’s noch ohne Fremdluft, ... |
... erst dann wird
der Lungenautomat aufgesteckt. |
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Harald überwacht sorgfältig die Trupp‘s.
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Unterdessen bauen andere
Kameraden die Löschleitung auf. |
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Die Schläuche sind
unter Druck, ... |
... somit kann der
Atemschutztrupp einmarschieren. |
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Bedingt durch den
Rauch, … |
… ist es schwierig sich zu orientieren. |
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Die Sicht ist fast Null.
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Auf allen Vieren kriechend,
wird der „Brandherd“ gefunden. |
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Christoph und
Alexander bringen einen
Druckbelüfter in Stellung. |
Das
Schlauchwirrwarr ist riesengroß. |
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Ein Trupp marschiert bereits wieder aus ... |
... und ein Blick auf
die Überwachungstafel zeigt: „Alle Kameraden wohlbehalten zurück“ „Alles in Ordnung“ |
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Trotzdem ist ihnen ... |
... die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. |
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Auch unsere „Opfer“
Statisten sind unversehrt geborgen worden. |
Eine kurze
Besprechung des Übungsverlaufes rundete den
Vormittag ab. |
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Fazit
der Übung: |
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„Ohne ausreichenden Atemschutz gibt es
keinen Weg ins Feuer und vor allem zurück“. |
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