|
26.09.2009 – Retten aus Höhen und Tiefen |
|
Bericht: |
|
„Oben wie Unten“
Ein Unfall kann jederzeit passieren, aber leider sind diese Ereignisse nicht immer zu ebener Erde.
Bei einem Bauunfall etwa, ist es keine Besonderheit, wenn sich dieser in luftiger Höhe oder in einem tiefen Graben ereignet. Und nicht immer ist der Einsatz von so gutem Gerät, wie unserer Drehleiter möglich.
Eines der Ziele dieser Übung war zum Beispiel, mit einer Leiter, ein taugliches Rettungsgerät zur Tiefenrettung zu bauen.
Im zweiten Teil des Vormittages stand eine Höhenrettung mit unserem Hubrettungsfahrzeug (der Drehleiter) vom Dach eines Gebäudes auf dem Programm.
Text: HBI
Christian Lamminger |
|
Fotos: |
|
„Tiefenrettung“ |
|
|
Am Anfang stehen einführende Worte. |
Auch das Rettungsgerät liegt schon bereit. |
|
Jeder Handgriff muss sitzen, vor allem wenn es schnell gehen soll. |
Die Rettungswanne ...
|
|
… und das Behelfs-„Dreibein“ … |
... sind aufgebaut. |
|
Dann werden die Helfer, ... |
… einer per „Rettungswindel“,… |
|
... der Andere mittels „5-Punkt Sicherheitsgeschirr“… |
... zu der „verunfallten Person“ herabgelassen. |
|
Nach der Erstversorgung wird diese ... |
... sicher mit der Rettungswanne geborgen. |
|
Die Helfer folgen ... |
... aber diesesmal „gemeinsam statt einsam“. |
|
„Höhenrettung“ |
|
|
Weitaus komfortabler ... |
... ist die Rettung aus Höhen, … |
|
... per Drehleiter. |
Das „Unfallopfer“ wird auf der Krankentrage fixiert ... |
|
... und dann die Trage, auf der dafür vorgesehenen Aufnahme … |
... des Rettungskorbes, …
|
|
... sicher gehaltert … |
... und kann so gefahrlos gerettet werden. |