18.04.2009 – Brandhaus Tulln


Bericht:

 

„Training mit zukünftiger Feuerwehrtechnologie“

 

Die FF Groß-Enzersdorf testete in Tulln die neueste Ausrüstung auf Grundlage der 300bar-Technik.

.

 

Seit November 2008 besteht die Möglichkeit das Brandhaus in der NÖ Landesfeuerwehrschule in Tulln

für Übungszwecke zu nutzen.

 

In dieser Anlage kann jede Art eines Haus- bzw. Zimmerbrandes - bis hin zu einem „Flash Over“

(Durchzünden der Rauchgase) - simuliert werden. Temperaturen bis 400° fordern die Einsatzkräfte noch zusätzlich.

 

Sechs Kameraden und eine Kameradin nutzten diese Gelegenheit, um neue Atemschutzgeräte zu erproben.

 

Eine Vielzahl an Masken, Geräten und Zubehör verschiedenster Hersteller konnten auf Herz und Nieren getestet werden. Die zukunftsorientierte 300bar-Technik kann auf einen hervorragenden Tragekomfort und außerordentliche Sicherheitsstandards verweisen.

 

Diese Erfahrungen unterstützen und bestärken uns in unserem Bestreben, Geräte dieser Technologie anzuschaffen und so, unsere Ausrüstung zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

 

 

Text: HBI Christian Lamminger

 


Fotos:

Ganz ein wichtiger, ...

 

... und für uns sogar lebenswichtiger, …

... Punkt …

... ist die genaue Überprüfung der Ausrüstung.

Vor dem „Einsatz“ wird die Helmsprechgarnitur ...

... aktiviert.

Aber jetzt geht’s los.

Vorsichtig ...

... wird unter Deckung …

... die Eingangstür geöffnet.

Sitzt ein bisschen schief ...

... der Helm.

Die Kameraden ...

... stehen mit Schlauchreserven bereit.

Der erste Trupp hat seine Aufgabe gemeistert.

Nach dem Abnehmen der Maske wird sichtbar, ...

 

… wie geschafft …

... die Männer sind.

Abschließend ...

... wird das „Brandhaus“ …

... noch in „kaltem“ Zustand, …

… wie hier z.B. der Herdbrand Simulator, ...

… unter die Lupe genommen.

 

Die Männer nützen die Heimfahrt zur Erholung von den Strapazen. Nur Barbara ist noch fit und hält durch.