"Brand im Eisenbahnmuseum Strasshof ...
... das war die Übungsannahme am Samstag, den 05.03.2016.

223 Einsatzkräfte, 44 Feuerwehrfahrzeuge und 85 sogenannte Figuranten stellten für die Führungskräfte eine große Herausforderung dar.
Laut Übungsszenario waren über 80, zum Teil verletzte Personen, durch einen Brand im Museum eingeschlossen.
Der „Brand“ griff rasch um sich und der Einsatzleiter forderte die KHD (Katastrophen-Hilfs-Dienst) Bereitschaft des Bezirkes Gänserndorf an.

Die Hauptaufgabe bestand in der umfangreichen Menschenrettung, des Weiteren galt es das Feuer im Inneren zu bekämpfen.
Für einen Brand im Außenbereich musste eine Wasserversorgung per Pendelverkehr eingerichtet und permanent ein Puffertank befüllt werden.
Ziel war es mindestens 2.500 Liter Wasser in der Minute zu fördern.

Bei der darauffolgenden Übungsnachbesprechung war man sich einig, dass es bei Logistik und Führung ein Verbesserungspotential gibt.
Im Zuge der Ausbildung wird in Zukunft mehr auf eine klare Rollenverteilung der Führungskräfte geachtet werden.

Die FFGE war mit einem TLF (Tanklöschfahrzeug), einem MTF (Mannschaftstransportfahrzeug),
und sieben Mann an dieser Großübung beteiligt.

Die Einsatzkräfte nehmen im Bereitschaftsraum Aufstellung.

Der Pendelverkehr nimmt seine Tätigkeit auf ... ... und der Puffertank beginnt sich zu füllen.

Kilometerlange Löschleitungen werden
ausgelegt.
Kaum zu durchschauen ist dieser
Schlauchwirrwarr.

Währenddessen ... ... sind die Atemschutztrupps unermüdlich
damit beschäftigt ...

... die Eingeschlossenen ... ... aus dem verrauchten ...

 

... Eisenbahnmuseum zu retten. Bei der Übungsnachbesprechung wird
Bilanz gezogen.

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