"Übung macht den Meister

Glücklicherweise sind in den letzten Jahren richtig schwere Verkehrsunfälle zurückgegangen. Sicherheitsgurte, Nackenstützen, Airbags und Seitenaufprallschutze haben die Fahrgastzellen wesentlich sicherer gemacht.
Die allgemeine Gurtenpflicht z.B. gilt in Österreich erst seit dem 15. Juli 1976. Ab 01. Juli 1984, kann das Nichtangurten auch mit einer Organstrafverfügung geahndet werden.
Aber nichtsdestotrotz, müssen wir weiterhin auf dem Laufenden bleiben, um im Fall des Falles helfen zu können. Darum wurde der vergangene Samstag für eine Übung mit dem Thema „Retten aus KFZ nach Verkehrsunfällen“ genutzt.

Im Einsatzfall werden alle benötigten Geräte
auf einer Plane sauber abgelegt.
Daniel erklärt hier ein
Airbagrückhaltesystem.
Als nächstes wird das Unfallfahrzeug stabilisiert. Nun geht's dem schnittigen Audi an den
Kragen.
Hier kommt eine Säbelsäge
zum Einsatz.
Auch bei Türscharnieren bewährt
sich dieses Gerät.
Gespannt schauen unsere "Youngsters" zu. Ruckzuck lassen sich nun beide Türen
zugleich öffnen.
Ein Schwellenaufsatz wird fixiert. Mit dem Rettungszylinder wird nun die
Fahrgastzelle ausgedrückt.
Weitere Techniken ... ... werden bei diesem Fahrzeug trainiert.
Zum Beispiel ... ... kann man die Heckklappe entfernen ...
... und so das "Unfallopfer" nach hinten heraus retten.
Wenn nötig ... ... kann auch das Dach ...
... komplett entfernt werden.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf