"Mal wieder was Neues ...
... in der Erprobung bei der FFGE.

Auf modernen Feuerwehrfahrzeugen werden anstelle von gerollten C-Schläuchen vermehrt sogenannte Schlauchtragekörbe mitgeführt. Ein Schlauchtragekorb fasst in der Regel drei C-Schläuche mit je 15 Metern Länge, die in Buchten verstaut sind. Die Schläuche können durch eine Öffnung einfach herausgezogen werden und lassen sich bequem während des Laufens auslegen. Ein einziger Feuerwehrangehöriger kann problemlos zwei Schlauchtragekörbe händeln und dadurch, alleine, bis zu sechs C-Längen, also 90 Meter Schlauch verlegen.
Insbesondere die Vornahme einer Schlauchleitung in engen Treppenhäusern ist mit Schlauchtragekörben wesentlich einfacher möglich als mit gerollten Feuerwehrschläuchen. Ein Stück dieser besagten Körbe wiegt leer, ca. 3 kg und hat die Maße 87 × 52 × 11,5 cm.
Um die Vorteile und Nachteile dieser Technik abwiegen zu können, wurde mit Vorführgeräten eine kleine Übung abgehalten.

 

So sieht ein Schlauchtragekorb aus der Nähe aus.
   
Interessiert lauscht die Mannschaft ... ... den Erklärungen zu diesem Brandbekämpfungsgerät.
   

Als "Stiegenhaus" dient die Fluchtstiege unseres
Gymnasiums.
 

Ein Blick von oben auf unser
Einsatzfahrzeug.
 
Auch ein sogenanntes Schlauchpaket ... ... kommt in die Erprobung.
Wenn der Schlauch durch das Wasser unter
Druck gerät, ...
... öffnen sich die Haltebänder und der C-Schlauch legt
sich eigenständig in eine praktische Schneckenform.
Ein weiterer Teil der Übung ... ... wird unter Atemschutz durchgeführt.
Auch hier wieder ein Schlauchtragekorb und
ein Schlauchpaket mit dabei.
Die "Personenrettung" kann als erfolgreich
verzeichnet werden.
Die Gruppenkommandanten im Gespräch.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf