"Ein Polo auf Reisen"
Kennen sie die Geschichte der beiden Pinguine "Joe & Sally", des "The Tutu Projektes" oder des "Asozialen" von Maler Gottfried Kumpf?
Alles tolle Ideen hinter teils berührenden Geschichten.
Diese faszinierenden Storys sind der Hintergrund für unser Projekt. Uns hat der Gedanke fasziniert, unser Feuerwehr Poloshirt in die Welt hinaus zu tragen.
Schon beim Packen entsteht Vorfreude, denn wer nimmt schon in den Urlaub oder auf Geschäftsreisen einen Teil der Uniform mit.
Das Tolle dabei, es entstehen nicht nur wunderbare Fotos, auf denen - ähnlich wie bei den Ideengebern - immer irgendwo unser Polo vorkommt,
sondern die shootings geben immer wieder Anlass zu guten Gesprächen über das Feuerwehrwesen und Gelegenheit neue Freundschaften in fremden Gegenden zu knüpfen.
Die Kameraden/Innen der FFGE sind im wahrsten Sinne des Wortes mit "Feuereifer" und viel Ehrgeiz dabei, unser Fotoalbum laufend zu erweitern.

Februar 2017 Havanna (Kuba)
Auch dieser Straßenkünstler macht in der 728 km² großen
und von 2,10 Millionen Einwohnern besiedelten Hauptstadt,
neben unserem Polo eine gute Figur.

Havanna ist die größte Metropole der Karibik.

Seit dem Jahr 1982 zählt die Altstadt „La Habana Vieja“
zum UNESCO-Welterbe.

Februar 2017 Havanna (Kuba)
Iris und Bertl in der Hauptstadt der Republik Kuba.

Auf dem Bild lüften sie unser Polo auf dem
„Plaza de la Revolucion“ (Platz der Revolution)
vor dem Jose-Marti-Denkmal das aus einem
109 Meter hohen Turm und einer
18 Meter hohen Statue besteht.

Der Turm ist das höchste Bauwerk der Stadt und man
kann mit einem Fahrstuhl bis in seine Spitze fahren.

 

April 2016 Barcelona (Spanien)
Tobi besucht die Hauptstadt Kataloniens

Barcelona ist nach Madrid die zweitgrößte Stadt Spaniens. Mit jährlich mehr als sieben Millionen Touristen zählt Barcelona überdies zu den fünf meistbesuchten Städten Europas und steht auf Rang 4, nach Paris, Rom und London.

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September 2014 Black Cab (London)
Michelle in der Stadt an der Themse

Der Austin FX4 gilt bis heute als das klassische schwarze Londoner Taxi.

„Black Cabs“ sind bei bedarf einfach heranzuwinken oder an den ausgeschilderten Taxiständen vorzufinden. Wenn das gelbe TAXI-Zeichen vorne am Auto angeschaltet ist, ist dieses Taxi frei.
Die Fahrpreise werden mittels eines Taxameters ermittelt und die Mindestgebühr liegt bei £ 2.40.

September 2014 Palace of Westminster (London)
Michelle in der Stadt an der Themse

Im Hintergrund der Palace of Westminster mit dem berühmten Clock Tower.

Der Name Big Ben (engl. Kurzform für ‚großer Benjamin‘) bezeichnet eigentlich die mit 13,5 t Gewicht schwerste der fünf Glocken des berühmten Uhrturms. Der Glockenschlag von Big Ben gilt im Volksmund als „The Voice of Britain“ (Die Stimme Britanniens).

Seit September 2012 heißt der Turm jedoch offiziell Elizabeth Tower. Die Umbenennung des ehemaligen Clock Tower erfolgte aus Anlass des diamantenen Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. und wurde vom britischen Parlament gebilligt.

September 2014 Jamie Olivers Fifteen (London)
Michelle in der Stadt an der Themse

James „Jamie“ Trevor Oliver (geb. 27. Mai 1975) ist ein britischer Koch. Sein Spitzname „The Naked Chef“ geht auf seine erste Kochsendung zurück und steht für die Einfachheit der Zutaten und Zubereitung seiner Rezepte.
Soziales Engagement
Er eröffnete  2002 sein Restaurant „Fifteen“ in London, das arbeitslosen und sozial benachteiligten Jugendlichen die Möglichkeit bietet, das Kochen zu erlernen und in der Gastronomie zu arbeiten. Mittlerweile gibt es weitere Restaurants in Amsterdam (Holland) und Newquay (Grafschaft Cornwall)

September 2014 London Eye (London)
Michelle in der Stadt an der Themse

Das London Eye (engl. „Auge von London“), auch bekannt unter der Bezeichnung Millennium Wheel, ist mit einer Höhe von 135 Metern das derzeit höchste Riesenrad Europas.

Es steht im Zentrum von London am Südufer der Themse, nahe der Westminster Bridge und ist inzwischen eines der Wahrzeichen der britischen Hauptstadt.

Baubeginn des Riesenrades war 1998. Am 10. Oktober 1999 wurde die Konstruktion aufgerichtet. Das London Eye sollte ursprünglich nur eine begrenzte Zeit von etwa fünf Jahren betrieben werden. Angesichts des großen Erfolges wurde dies verworfen.

September 2014 Underground (London)
Michelle in der Stadt an der Themse

Der durchschnittliche Londoner verbringt jeden Tag 80 Minuten in der U-Bahn - das heißt: Er muss 80 Minuten kämpfen.
Morgens und am frühen Abend sind die Züge so voll, dass man sich nur noch dann hineinquetschen kann, wenn man andere mit Gewalt weiter nach innen drängt. Umfallen kann zum Glück niemand, es gibt keinen Platz dafür. „Mind the doors“ – „Achten Sie auf die Türen“ -, sagt der Fahrer durch, dann kann die abenteuerliche Fahrt durch die ältesten U-Bahn-Schächte der Welt beginnen. Die wichtigste Regel ist, Blickkontakt mit den anderen Fahrgästen unter allen Umständen zu vermeiden. Man steht zwar Bauch an Bauch, sich aber in die Augen zu sehen, wäre eine Verletzung der Intimsphäre. Es ist auch unüblich, sich zu unterhalten. Als
Ex-Premierminister Tony Blair einmal aus Werbezwecken mit der U-Bahn fuhr und eine Sitznachbarin ansprach, bekam er trotz mehrfacher Versuche keine Antwort. In der U-Bahn verhält man sich still in schicksalsergebener Erwartung des nächsten Störfalls. Jeden Tag gibt es etwa 55 davon.

September 2014 Leavesden Filmstudios (Watford)
Michelle auf den Spuren von Harry Potter

Die Warner Bros. Studios, Leavesden, ehemals Leavesden Film Studios genannt, sind ein Film- und Medienkomplex in England, der sich ungefähr 32 Kilometer nordwestlich vom Zentrum Londons in der Nähe der Stadt Watford befindet.

Die Anlage ist inzwischen eine von wenigen in Großbritannien, in denen große Produktionen umgesetzt werden können. Die Studios umfassen ein 46.500 m² großes Areal mit Bühnenbauten, Produktionsbüros, Lagergebäuden und zusätzlich ein 323.730 m² großes Gebiet für feste Außensets.

Alle Szenerien, die für die Harry-Potter-Filme errichtet werden mussten, wurden in den Leavesden Film Studios gebaut. So entstanden zum Beispiel der Gemeinschaftsraum der Gryffindors, die große Halle oder das Zaubereiministerium in den Studios.

September 2014 Nullmeridian (Greenwich)
Michelle

Der Nullmeridian ist derjenige Meridian (ein senkrecht zum Erdäquator stehender und von Nord- zu Südpol verlaufender Halbkreis), von dem aus die geografische Länge nach Osten und Westen gezählt wird.

Seine Festlegung ist an sich willkürlich, er wurde aber durch internationale Vereinbarung in die Meridianebene der Londoner Sternwarte Greenwich gelegt und wird daher oft auch als Greenwich-Meridian bezeichnet.

 

September 2014 Kensington (London)
Michelle und die Royals

Der Kensington Palace ist ein Gebäude, das von Mitgliedern der britischen Königsfamilie genutzt wird.
Der Palast liegt in den Kensington Gardens im Royal Borough of Kensington and Chelsea in London.Prinzessin Victoria (die Dame im Teich) wurde 1819 im Kensington-Palast geboren und dort unter strenger Aufsicht unter dem sogenannten Kensington System erzogen.

Als Victoria im Juni 1837 nach dem Tod ihres Onkels Wilhelm IV. neue Königin wurde, zog sie sofort in den Buckingham Palace um. Seit 1912 ist der Palast für die Öffentlichkeit zugänglich.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf