"Ein Polo auf Reisen"
Kennen sie die Geschichte der beiden Pinguine "Joe & Sally", des "The Tutu Projektes" oder des "Asozialen" von Maler Gottfried Kumpf?
Alles tolle Ideen hinter teils berührenden Geschichten.
Diese faszinierenden Storys sind der Hintergrund für unser Projekt. Uns hat der Gedanke fasziniert, unser Feuerwehr Poloshirt in die Welt hinaus zu tragen.
Schon beim Packen entsteht Vorfreude, denn wer nimmt schon in den Urlaub oder auf Geschäftsreisen einen Teil der Uniform mit.
Das Tolle dabei, es entstehen nicht nur wunderbare Fotos, auf denen - ähnlich wie bei den Ideengebern - immer irgendwo unser Polo vorkommt,
sondern die shootings geben immer wieder Anlass zu guten Gesprächen über das Feuerwehrwesen und Gelegenheit neue Freundschaften in fremden Gegenden zu knüpfen.
Die Kameraden/Innen der FFGE sind im wahrsten Sinne des Wortes mit "Feuereifer" und viel Ehrgeiz dabei, unser Fotoalbum laufend zu erweitern.

April 2017 Lúčky (Slowakei)
Seit 1974 ist der Wasserfall  „Lúčanský vodopád
zu einem nationalen Naturdenkmal erklärt worden.

Dieses Naturschauspiel ist auch deshalb eine
Besonderheit, weil er sich inmitten des Dorfes
befindet.
Er ist 12 Meter hoch und fällt kaskadenartig von
einer Travertinterrasse in einen kleinen See.

Für Urszula und Mateusz ist es ein absolutes
MUSS hier ein Polofoto zu schießen.

April 2017 Magurka (Slowakai)
Urszula und Attila in tarnungssicherem Camoflage.
Dominat ist auf dem Bild auf jeden Fall unser Polo.

Im Hintergrund die imposante Landschaft der „Niederen-Tatra

Wichtigster Wirtschaftszweig des dicht bewaldeten Gebietes
ist der Tourismus.

April 2017 Hasiči Ružomberok“ (Slowakai)
Mateusz und Attila vor dem Feuerwehrhaus.

Die 475 Einwohner zählende Ortschaft hat stolze 154 Häuser
und trägt den Namen des ersten Herrschers, der „Kelemen“ hieß.

Nordöstlich des kleinen Dorfes liegt in 993 Meter Höhe die
Burgruine Liptau.

April 2017 Hasiči Ružomberok“ (Slowakai)
Die 264 Kilometer von Bratislava entfernt gelegene Stadt, ist
umgeben von Wäldern und Gebirge.

Zwei prominente Berge sind der Čebrať (1052m)
und der Malinné (1209m).

Aus diesem Grund hat die örtliche Feuerwehr auch einige
geländegängige Einsatzfahrzeuge in ihrem Fuhrpark.

April 2017 Hasiči Ružomberok“ (Slowakai)
Urszula posiert hier mit unserem Polo vor einem „Tatra“
Löschfahrzeug.

1924 entstanden die Tatra-Werke durch die Fusion der
Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft mit der
Waggonfabrik Ringhoffer AG in Prag-Smíchov.

Alle Tatra-LKW zeichnen sich durch luftgekühlte V-Motoren,
Stirnrad-Differentialgetriebe, einen zentralen Rohrrahmen
(auch Tatra-Konzept genannt) und Allradantrieb aus. Dank
der Pendelachsen sind sie gut geländetauglich.

April 2017 Hasiči Ružomberok“ (Slowakai)
Mateusz mit unserem Polo auf der Drehleiter der Feuerwehr
Rosenberg.

Ružomberok heißt nämlich zu Deutsch Rosenberg.

Die Stadt zählt 30.000 Einwohner. Ein berühmtes Kind derselben
war der Schauspieler Peter Lorre. (geb. am 26. Juni 1904 als
László Loewenstein) Er wirkte unter anderen in Filmen wie
„Casablanca“, „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder „20.000 Meilen
unter dem Meer“ mit.

April 2017 Sharm-El-Sheikh (Ägypten)
Auch in der Wüste macht unser Polo eine gute Figur.

Hoffentlich verirrt sich kein Skorpion oder etwa
eine Klapperschlange in den feinen Zwirn.

April 2017 Sharm-El-Sheikh (Ägypten)
Sharm El-Sheikh“ (die Bucht des Scheichs)
Liegt südlich des Sinai-Hochlandes am Roten Meer.

Kairo, die Hauptstadt Ägyptens, liegt 490km nordwestlich.

Im Bild unser Kommandant-Stellvertreter Manfred „Hacky“
Unger mit einem Guide in sandigen Gefilden.

Februar 2017 Santa Clara (Kuba)
Drei Tage später griffen 18 Guerilleros unter ihrem Befehlshaber
„Ernesto Che Guevara“ den „Tren Blindado“ an.

„Che“ zerstörte mit diesem Bulldozer 30 Meter der Schienen
und brachte so den gepanzerten Zug zum Entgleisen.

Nach einem mehrstündigen Gefecht fielen die Waffen in die
Hände der Guerilleros. Das waren die letzten Tage der
kubanischen Revolution.

Februar 2017 Santa Clara (Kuba)
Der gepanzerte Sonderzug verließ Havanna am 23. Dezember 1958
mit zwei Diesellokomotiven und 17 vierachsigen Güterwagen.

Der Zug hatte neben 373 Soldaten, Waffen, Munition und Proviant
für zwei Monate geladen. Nahe Santa Clara stoppte der Zug am
Fuße des Hügels „Loma del Caprio“.


Februar 2017 Santa Clara (Kuba)
Das „Monumento al Tren Blindando“
(Denkmal des Panzerzuges)

ist ein nationales Denkmal der kubanischen Revolution.
Es erinnert an die Geschehnisse vom Dezember 1958.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf