"Ein Polo auf Reisen"
Kennen sie die Geschichte der beiden Pinguine "Joe & Sally", des "The Tutu Projektes" oder des "Asozialen" von Maler Gottfried Kumpf?
Alles tolle Ideen hinter teils berührenden Geschichten.
Diese faszinierenden Storys sind der Hintergrund für unser Projekt. Uns hat der Gedanke fasziniert, unser Feuerwehr Poloshirt in die Welt hinaus zu tragen.
Schon beim Packen entsteht Vorfreude, denn wer nimmt schon in den Urlaub oder auf Geschäftsreisen einen Teil der Uniform mit.
Das Tolle dabei, es entstehen nicht nur wunderbare Fotos, auf denen - ähnlich wie bei den Ideengebern - immer irgendwo unser Polo vorkommt,
sondern die shootings geben immer wieder Anlass zu guten Gesprächen über das Feuerwehrwesen und Gelegenheit neue Freundschaften in fremden Gegenden zu knüpfen.
Die Kameraden/Innen der FFGE sind im wahrsten Sinne des Wortes mit "Feuereifer" und viel Ehrgeiz dabei, unser Fotoalbum laufend zu erweitern.

Juli 2017 MellowMove Surfcamp (Portugal)
"Praia Foz do Sizandro"
“Wellen sind über das Meer reisende Energie.
Sie reisen oft Hunderte oder gar
Tausende Kilometer weit,
um an einem bestimmten Ort
und zu einer bestimmten Zeit
auf den Strand zu treffen.
Das ist unser Moment als Surfer.”

Mai 2017 Miyjima (Japan)
Unser Polo in der „Shinkansen“ Station Hiroshima.
„Shinkansen“ werden Japans Hochgeschwindigkeitszüge genannt.
Mit einer Reisegeschwindigkeit von 320km/h sind sie für ihre
Pünktlichkeit bekannt.
Seit dem Bestehen waren noch keine tödlichen Unfälle zu verzeichnen.

Mai 2017 Miyjima (Japan)
So leer ist die Tokiota U-Bahn selten, höchstens
es kommt ein Ösi mit Polo vorbei.
Die U-Bahn von Tokio ist mit jährlich ca. 3,1 Milliarden
Fahrgästen das am stärksten in Anspruch genommene
U-Bahnsystem der Welt.
Die erste Strecke wurde am 30. Dezember 1927 eröffnet.
Betreiber sind zwei unabhängige Unternehmen: die
städtisch-staatliche Aktiengesellschaft „Tokyo Metro“ und
die städtische „Toei U-Bahn“.
Außergewöhnlich ist die Antriebstechnik der Ōedo-Linie.
Die Züge „ziehen“ sich mit Hilfe von Magneten an
Metallplatten durch den Tunnel.

Mai 2017 Miyjima (Japan)
Das Tor (Torii) des „Itsukushima-Schreins“

Das Tor ist nur bei Flut von Wasser umgeben, bei Ebbe kann
es von der Insel zu Fuß erreicht werden. Dann ist das Sammeln
von Muscheln am Tor beliebt. Auf dem Bild gut zuerkennen
der Größenvergleich zu einem Menschen.

Mai 2017 Miyjima (Japan)
Bertl auf Geschäftsreise mit unserem Polo
vor einem UNESCO Weltkulturerbe
Das Tor (Torii) des „Itsukushima-Schreins“ ist eine der
bekanntesten Touristenattraktionen Japans.
Der „Schrein“ selbst ist eigentlich ein einzelnes Gebäude.
Meist bezeichnet der Begriff aber eine „Schreinanlage“
in der eine Vielzahl religiöser Gebäude zu finden ist.
In diesem Falle besteht die Anlage aus 20 Gebäuden auf einer
Länge von 280 Metern.
Zu den im Schrein verehrten Kami gehören die Munakata-Kami:
Tagori-hime, Tagitsu-hime und Ichikishima-hime. Sie sind
weibliche See-Kami.

Mai 2017 Dubai (Vereinigte Arabische Emirate)
Tobi vor dem „Burj al Arab“
(deutsch „Turm der Araber“)

Dieses Bauwerk ist eines der luxuriösesten und
teuersten Hotels der Welt. (7 Sterne)

Mit seinen 321 Metern ist es das vierthöchste
Hotelgebäude der Welt.

Einige Eckdaten:
        
70.000 Kubikmeter Beton
43.000 Quadratmeter Glas
  9.000 Tonnen Stahl
13.000 Kubikmeter Carrara-Marmor
12.000 Kubikmeter brasilianischer Granit
32.000 Kubikmeter italienisches Mosaik
  8.000 Quadratmeter Blattgold
      45 Meter tiefe Stützpfeiler

Mai 2017 Dubai (Vereinigte Arabische Emirate)
„Burj Khalifa“ schaut auf Tobi und unser Polo

Benannt nach dem Präsidenten der Vereinigten
Arabischen Emirate. Der Turm ist 828 Meter hoch
und zurzeit das höchste Bauwerk der Welt.
Die Baukosten betrugen ca. 1 Mrd. Euro 57 Aufzüge
befördern die Menschen rauf und runter.
Insgesamt gibt es 189 Etagen davon sind 163 nutzbar.
Einen Tag nach der Einweihung sprangen zwei
Basejumper von 672 Metern 1,5 Minuten in die Tiefe.
Der als Spiderman bekannte Extremkletterer Alain
Robert bestieg das Gebäude in sechs Stunden.
Und der erste bekannte Suizid war ein 30jähriger
Inder durch einen Sprung aus dem 147. Stockwerk.

Mai 2017 Auf dem Weg nach Pszczyna (Polen)
Pszczyna (deutsch Pless)

Das aus Bronze gegossene Denkmal der „Fürstin Daisy“.
(Mary Theresa Olivia Cornwallis-West 1873-1943)
Daisy gilt in Pless als eine in England geborene Adlige, die
sich ihr ganzes Leben lang gleichermaßen um die deutschen
wie auch um die polnischen Einwohner kümmerte und so zur
Versöhnung der beiden Völker beigetragen hatte.
Ihr zu Ehren werden alljährlich im Mai auf dem Marktplatz von
Pless „Daisy Days“ veranstaltet.

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Mai 2017 Auf dem Weg nach Pszczyna (Polen)
Gemeinsam mit Stadtpfarrer Dr. Arkadiusz
Borowski sowie Kameraden der FF Franzensdorf,
FF Rutzendorf und der FF Raasdorf auf Auslandsreise.
Ziel ist das 160jahr Jubiläum der Freiwilligen
Feuerwehr von Górze.
Mehr zu diesem völkerverbindenden Ausflug
bei den Berichten.

Mai 2017 Rijeka (Kroatien)
Unser Polo genießt den Blick auf die Hafenstadt
Rijeka.
Zur Zeit der Habsburger wurde die Stadt
„St. Veit am Flaum“ genannt.
Eine Persönlichkeit der Stadt war der Schriftsteller
„Ödön von Horváth“. Bekannt wurde er unter
anderem durch sein Stück „Gschichten aus
dem Wienerwald“.

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Mai 2017 Kvarner Bucht (Kroatien)
Die Kvarner-Bucht (altertümlich Quarnerobusen)
ist eine Bucht an der oberen Adria in Kroatien.
Sie liegt zwischen der Halbinsel Istrien im Westen
und dem kroatischen Küstenland im Osten.
Eine touristische Besonderheit sind direkt an der
Küste gelegene Aussichtsplattformen zum
Sichten von Thunfischschwärmen.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf