"Ein Erdölprodukt auf Irrwegen
Durch einen Defekt kam es anch dem Betanken des Fahrzeuges
zu einem Austritt des Benzins.

Unsere Aufgaben bestanden darin, einen Brandschutz aufzubauen, den weiteren Austritt zu
verhindern und das bereits ausgeflossene Treibmittel zu binden.

Der ursprüngliche Name stammt von dem arabischen Wort für Benzoeharz,
luban dschawi – „Weihrauch aus Java“.
Dieser Ausdruck gelangte durch arabische Handelsbeziehungen mit Katalonien nach Europa.
1825 entdeckte Faraday, die später Benzol genannte Verbindung in geleerten Gasflaschen.
Er nannte sie damals bicarbure d’hydrogene, bevor sie von Eilhard Mitscherlich in Benzin
umbenannt wurde. Er bezeichnete damit allerdings das heutige Benzol.
Mitscherlich benannte den Stoff nach dem von ihm benutzen Ausgangsstoff, dem Benzoeharz.
Die Zuordnung zum heutigen Benzin geschah durch Justus von Liebig.
Die Bezeichnung Benzin steht demnach nicht, wie teilweise irrtümlich angenommen wird,
in Zusammenhang mit dem Motorenbauer Carl Benz.


Datum: 10.01.2015
Uhrzeit: 09:59 Uhr bis 11:23 Uhr
Mannschaft: 7 Mann
Fahrzeuge: RLF-A 2000
Munter läuft das Treibmittel unter
dem Fahrzeug hervor.
Als erste Maßnahme wird ein
Auffangbehälter untergestellt.
Nächster Schritt ... ... ist das Aufbringen ...
... eines Ölbindemittels ... ... durch ein hochmotiviertes Team.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf