"Feuerinferno in Raasdorf ...
... die FFGE unterstützte bei den Löscharbeiten.

Um 04:52 Uhr wurden wir zu einem B4 nach Raasdorf alarmiert.
Die große Halle eines Gemüseverarbeitungsbetriebes war in den frühen Morgenstunden in Brand geraten. Insgesamt 280 Feuerwehrmänner und -frauen aus 20 Wehren wurden mit 50 Einsatzfahrzeugen zu diesem Großbrand beordert.
Die 2.600 m² große Produktionshalle wurde dabei bis auf die Grundmauern zerstört. Mit 5 Drehleitern wurde der Brand von oben bekämpft während unzählige Helfer von unten versuchten dem Feuer die Stirn zu bieten. Ein LKW konnte noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Zahlreiche Maschinen wurden jedoch zerstört. Die Löscharbeiten dauerten bis kurz vor 17:00 Uhr an. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Auch ein Helikopter der Polizei wurde zur besseren Übersicht eingesetzt.

 
Datum: 31.08.2019
Uhrzeit: 04:52 Uhr bis 12:30 Uhr
Mannschaft: 28 Mann
Fahrzeuge: RLF-A 2000, TLF-A 3000, DLK 23-12, KDTF, KDOF, VF2

Schon beim Verlassen von Groß-Enzersdorf ist der
Großbrand sichtbar.
Bei unserem Eintreffen steht die Halle
bereits in Vollbrand.
   
Riesige Flammen schlagen uns entgegen. Der Bürotrakt ist hochgradig gefährdet.
 

 

Während die ersten Löschmaßnahmen bereits am
Laufen sind, ...
...geht unsere Drehleiter ... 
   
... in Stellung ... ... um das Bürogebäude zu schützen.
Der Morgen graut ... ... und schön langsam ...
... wird das wahre Ausmaß ... ... der Brandkatastrophe sichtbar.
Bürgermeister Walter Krutis im Gespräch mit Einsatzleiter Walter Posch.
Unser Atemschutztrupp in Warteposition. Noch immer flammen Glutnester auf.
Bezirkskommandant OBR Georg Schicker ist
persönlich vor Ort.
Schaummittel kommt ebenfalls zum Einsatz.
Um sich ein besseres Bild der Lage zu
verschaffen ...
... wird ein Polizeihubschrauber
angefordert.
Die Verrußung ... ... im Büro ist fatal.
Einsatzleitung im neuen Kommandofahrzeug. Lageführung.
Unsere Mannschaft bei den Aufräumarbeiten. Atemschutzsammelplatz.
Um zu den Glutnestern zu gelangen ... ... muss das Gebäude teilweise abgetragen
werden.

 

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf