"Messe zu Ehren unseres Schutzheiligen
Weil sich "Florian von Lorch" in der Zeit der Christenverfolgung zum Christentum
bekannte, wurde er verfolgt und verhaftet.

Da er sich weigerte, dem christlichen Glauben abzuschwören, wurde er mit Knüppeln geschlagen
und seine Schulterblätter wurden mit geschärften Eisen gebrochen.

Schließlich wurde er zum Tode verurteilt und sollte am Marterpfahl den Flammentod sterben.
Die Soldaten scheuten sich ihn zu verbrennen und er wurde am 4. Mai 304 mit einem Stein um den Hals
(später ist daraus ein Mühlstein geworden) von einer Brücke in die Enns gestürzt.

Dargestellt wird Florian meist als Römischer Legionär mit Fahne, Wasserkübel und mit einem brennenden
Haus, manchmal mit Mühlstein am Hals.
Ursprünglich stand der Wasserkübel für das Martyrium des Ertränkens, wurde aber im Laufe der Zeit durch
das Hinzufügen des Hauses zum Symbol der Patronanz.

Von der Fahne angeführt, ... ... marschiert die Mannschaft ...

 

... zum Gotteshaus. Der Fahnenträger nimmt bei der Statue
unseres Schutzheiligen Aufstellung.

Pfarrer Mag. Helmut Ringhofer und
Kaplan Nestor Dochamou ...
... zelebrieren die Florianimesse.

Nach der Wandlung ... ... wird die heilige Kommunion gespendet.

Im Anschluß an die heilige Messe ... ... geht es zurück zum Feuerwehrhaus.

Die Jungmannschaft steht stramm ...

... wenn die Fahne "versorgt" wird.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf