"Grad noch rechtzeitig
Fast wären wir aufgrund des kurz zuvor erfolgten Auffahrunfalles zu spät zur Messe gekommen.

Florian von Lorch lebte in der Zeit der Christenverfolgung (303-304) in „Aelium Cetium“ (dem heutigen Sankt Pölten).
Als er erfuhr das 40 Christen in „Lauriacum“ (das heutige Lorch in Enns) aufgegriffen und gefoltert wurden
eilte er dort hin um ihnen beizustehen.
Bei seiner Ankunft wurde er jedoch selbst aufgegriffen und verhaftet.
Da er sich weigerte, dem christlichen Glauben abzuschwören, wurde er mit Knüppeln geschlagen
und mit geschärften Eisen seine Schulterblätter gebrochen.

Er wurde zum Tode verurteilt und am 04. Mai 304 mit einem Stein um den Hals in der Enns ertränkt.
In der Ikonografie wird Florian meist als Römischer Legionär mit Fahne, Wasserkübel und mit einem brennenden Haus dargestellt.
Ursprünglich stand der Wasserkübel für das Martyrium des Ertränkens, wurde aber im Laufe der Zeit durch das Hinzufügen
des Hauses zum Symbol der Patronanz.

Wie alle Jahre nahmen wir gerne an der Florianimesse zu Ehren unseres Schutzpatrones Teil.

Unserem Schutzpatron - dem heiligen Florian zu Ehren - ...
   
... marschiert die Fahne voran, ... ... ein Teil der Mannschaft zum Gotteshaus.

Pfarrer Dr. Arkadiusz Marek Borowski ... ... begrüßt die Kameraden und Kameradinnen.

OV Christoph Demuther bei der Lesung. OBM Karl Mrak liest die Fürbitten.

Die Mitglieder der FFGE erheben sich ... ... bei der Wandlung.
Als erste empfängt die Feuerwehrjugend die heilige Kommunion.
 

 

 

Nach der Messe geht's zurück zum
Feuerwehrhaus ...
... wo OBM Karl Mrak ...
   
... die Mannschaft noch einmal antreten lässt ...  ... um die Feuerwehrfahne zu versorgen. 

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf