"Allerheiligen ...
... nicht nur ein Hochfest der katholischen Kirche.

Um sich der Heiligen und Märtyrer zu besinnen, führte man bereits im 4. Jahrhundert jeweils an
ihrem Sterbetag einen Gedenktag ein. Da es jedoch mit fortschreitender Zeit unmöglich erschien,
jedem Heiligen einen eigenen Tag des Gedenkens zu widmen, wurde Allerheiligen als Fest geschaffen.

Heute steht eher das Totengedenken im Mittelpunkt. Traditionell besuchen viele Menschen zu
Allerheiligen ihre verstorbenen Verwandten auf dem Friedhof, schmücken die Gräber mit Blumen,
zünden eine Seelenkerze an und beten für sie.

In Groß-Enzersdorf ist es seit vielen Jahren zur Tradition geworden, dass Mitglieder der Feuerwehr
und des Roten Kreuzes gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde zum Friedhof marschieren
um in einer kleinen Feierstunde der Vorausgegangenen zu gedenken.

Die Teilnehmer treffen ein ... ... und nehmen auf Kommando Aufstellung.

Der Kommandant meldet dem Bürgermeister.

Angeführt von der Ortsmusik Franzensdorf ... ... setzt sich der Zug in Bewegung.

Die Vertreter der Hilfsorganisationen ... ... und ihre Kränze.

Still lauscht man ... ... den mahnenden Worten des Bürgermeisters.

Im Anschluss an die Gedenkansprache ... ... werden Kränze niedergelegt.

Der Rückmarsch führt über die Rosengasse ... ... zurück zum Feuerwehrhaus.

Nach der "Fahnenversorgung" wird zu einem kleinen Imbiss abgetreten.

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf