Der erste Tag der schmutzigen Hände ...
... nach dem Abklingen der Pandemie.

 Am 15. Juni war es endlich soweit und wir konnten in gewohnter Weise, wenn auch mit Einschränkungen unseren montägigen Jour-Fix wieder abhalten.
Nachdem das Feuerwehrhaus gelüftet und von Spinnweben befreit war wurden einige anstehende Wartungsarbeiten durchgeführt.
Die gewöhnlich um 20:00 Uhr stattfindenden Verlautbarungen, wurden entsprechend den Verordnungen nicht in unserem engen Aufenthaltsraum, sondern mit dem nötigen Abstand in der Fahrzeughalle durchgeführt.
Kommandant HBI Christian Lamminger, ließ die letzten drei Monate Revue passieren. 18 Einsätze waren mit erschwerten Bedingungen zu meistern. Alles war dabei: Auspumparbeiten, Schadstoffaustritte, Brandeinsätze, Verkehrsunfälle, Tierrettungen und Totenbergungen. Auch freudigen Nachwuchs hatte die FFGE am Anfang der Krise, mit Raphael Neubauer zu verzeichnen.
Leider waren auch unsere traditionsreichen Veranstaltungen untersagt. Keine Florianimesse, kein Maibaum, keine Ausbildung und keine Übung.
Und was gar nicht schön ist, unsere beliebter Trachtenkirtag wird heuer nicht stattfinden.

 
Der Kommandant begrüßt die "ausgehungerte Meute".

 
Immer schön Platz dazwischen falls mal ein
Elefantenbaby vorbei kommt.
Auch von Rückwärts ist zu sehen, dass
der Abstand gewahrt ist.
 
   
Lauter fröhliche Gesichter ... ... und viel Motivation. 
   
Viel gibt es zu berichten. Da kommt bei manchen Kino-Atmosphäre auf. 

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Freiwillige Feuerwehr Groß-Enzersdorf