"Firefighter goes Libanon


82 Militärangehörige treten demnächst ihren Dienst im Libanon an. Militärmusik und Ehrengarde waren angetreten. In einem feierlichen und eindrucksvollen Zeremoniell, wurden die Männer und Frauen des UNIFIL-Kontingentes (United Nations Interim Forces in Libanon) zu ihrem Auslandseinsatz entlassen.

Interessanter Video-Bericht über United Nations Interim Forces in Libanon

Der Kommandant der Streitkräfte des Österreichischen Bundesheeres, Generalleutnant Franz Reißner, verabschiedete die Truppe mit besten Wünschen und mahnenden Worten:
„Verhalten Sie sich immer so, dass es allen zum Wohlgefallen gereicht. Alle, das sind Ihre Kameraden, die Bevölkerung an Ihrem Einsatzort und in Ihrem Heimatland, das sind Ihre Angehörigen zu Hause. Mögen Sie gesund zurückkehren.“
Mechaniker, Sanitäter oder Kraftfahrer finden sich in dem Kontingent, das im Rahmen des UNIFIL-Einsatzes, logistische Versorgungsaufgaben für rund 35 Nationen übernehmen wird.
„Call the Austrians“ ist im Libanon zwischenzeitlich ein geflügeltes Wort. Bergen und Instandsetzen von beschädigten UNIFIL-Fahrzeugen, Treibstoffversorgung oder Betreiben der Camp-Feuerwehr sind nur einige Aufgaben.

Und hier kommt nun unser Kamerad Alexander Csencsits ins Spiel. Alex war bei uns lange Zeit als Jugendbetreuer im Einsatz, jetzt wechselt er für einige Monate das Land und sein Aufgabengebiet.
Als ausgebildeter „Firefighter“ wird er im Libanon die Camp-Feuerwehr unterstützen.

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Alexander Csencsits (rechts knieend), einer von uns.
Militärmusik ... ... und Garde ist angetreten.
Wenn die Truppe ... ... feierlich verabschiedet wird.
Erster Eindruck im Libanon
   
Alex kurz vor dem Abflug ... ... und hier nun in der Uniform der
Friedenstruppen.
   
Der Ausblick ... ... vom Camp Naquoura.
  
Das sind die UN-Feuerwehrautos die Alex absofort mitbetreuen wird.

 

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