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Einsatz 010 - Sturmschaden in "Smola Kaserne" |
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Bericht: |
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Unseren gefährlichsten Einsatz, aber auch den größten Schaden, hatte das Orkantief "Kyrill" auf dem Dach des Uhrturmes der "Smola Kaserne" verursacht.
Die gesamte Blechabdeckung des Turmes wurde aufgerissen und hatte sich um den Sirenenmast gewickelt.
Bei unserem Eintreffen begann es zusätzlich noch stark zu Regnen, was das Arbeiten in 40m Höhe bei Windspitzen von ca. 130km/h nicht gerade vereinfachte.
Da ein Abtragen in der Nacht unter diesen Bedingungen zu gefährlich war, wurde die Blechkonstruktion mit Seilen gesichert und die losen Teile im Inneren des Turmes abgelegt.
Weiters wurde der Offizier vom Tag (OvT) von diesen Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. In Folge wurden alle Fahrzeuge um das Gebäude entfernt, das Haupttor geschlossen und der Personenverkehr über den Hof eingestellt.
Am nächsten Tag wurde nach Beruhigung der Wettersituation von einer Fachfirma das Dach zerlegt und von Soldaten in Einzelteilen nach unten befördert.
Text: HBI Christian Lamminger
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Fotos: |
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So, sah die Situation beim Eintreffen von unten aus.
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Wir waren gespannt, was uns hinter der Ausstiegsluke erwarten wird. |
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Viele Tonnen ... |
... Blech ... |
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... Holz ... |
... und Stahl türmten sich vor uns auf. |
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Auf Grund der hohen Gefahr ... |
... wurde "nur" gesichert und loses Material entfernt. |
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Der Offizier vom Tag wird informiert und weitere Maßnahmen besprochen. |
Bei Tageslicht wird das Schadensausmaß erst wirklich sichtbar. |
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Die Rekruten auf dem Weg nach oben. |
Dieser Sirenenmast hat schlimmeres verhindert. |
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Die Aussicht ist herrlich ... |
... doch der Schaden leider enorm. |
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Das Orkantief "Kyrill" ... |
... hat ganze Arbeit geleistet. |