Wohnungsbrand in Großenzersdorf : Zwei Verletzte


 

Datum:

19.12.2004 bis 20.12.2004

Mannschaft: 23 Mann

Uhrzeit:

07:50 Uhr bis 05:00 Uhr

Fahrzeuge: KDTF, MTF, KLF, VF, RLF-A 2000, TLF-A 3000, DLK 23-12

 

Eingesetzte Kräfte:

 

FF Gänserndorf
FF Raasdorf
FF Oberhausen
FF Wittau

Katastrophenzug des Roten Kreuzes
1 Notarzthubschrauber des ÖAMTC
1 NAW RK Gänserndorf
1 Notarzteinsatzfahrzeug
1 mobile Leitstelle der Wiener Rettung
5 RTW

2 Psychologen des "AKUT TEAM"

 

Bericht:

Einen  weiterer Bericht mit einigen Bilder gibt es bei

 Stamberg News & Pictures

     

Bei einem Wohnungsbrand in Großenzersdorf sind am Sonntag 2 Personen verletzt worden, zehn bis 15 erlitten Rauchgasvergiftungen.

Das Feuer war gegen 7.30 Uhr aus bisher unbekannter Ursache in einer der insgesamt 24 Wohnungen eines Wohnhauses ausgebrochen. Die Wohnung brannte komplett aus. Gegen 9.30 Uhr war der Brand weitgehend unter Kontrolle, berichtete Landesfeuerwehrsprecher Jörg Würzelberger.

Nach Angaben des ÖAMTC erlitt eine Frau Brandverletzungen im Gesicht. Sie musste mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 ins Wiener AKH geflogen werden. Eine zweite Frau sprang auf der Flucht vor den Flammen aus dem Fenster im ersten Stock und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Alle Bewohner des Hauses wurden evakuiert. Laut Würzelberger waren neben den Feuerwehrkräften vier Notarztteams im Einsatz.

Text: NÖN - Niederösterreichische Nachrichten GÄNSERNDORF

 


 

Am 19.12.2004 gegen 07.30 Uhr entstand in einem der Gmeinde Groß-Enzersdorf gehörenden 2-stöckigem Mehrparteienhaus (24 Wohnungen) in 2301 Groß-Enzersdorf, Bez. Gänserndorf, aus bislang unbekannter Ursache ein Brand, der sich rasch auf das gesamte Haus ausweitete.
Durch das Feuer erlitten 2 Bewohner schwere Brandverletzungen und weitere 10 bis 15 Personen Rauchgasvergiftungen. Sie wurden mittels Rettungshubschrauber in das AKH Wien geflogen bzw. an Ort und Stelle von Ärzten versorgt.
Es wurden alle Bewohner evakuiert und in Notunterkünfter untergebracht.
Die Brandbekämpfung ist noch im Gang, das Haus steht in Vollbrand.

 

Text: Presseaussendungen

 


Fotos: