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Einsatz 035 – Strohbrand |
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Bericht: |
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„Flammendes Inferno“
17.30 Uhr, der Feierabend hat begonnen, aber leider nicht für uns.
Schon bei der Anfahrt zum Einsatzort wurde sichtbar, dass hier Verstärkung gebraucht wird. Denn nur wenige Meter hinter dem Flammenmeer befinden sich die, großteils aus Holz errichteten, Badebungalows des Donau-Oder-Kanals. Sofort wurde über die BAZ (Bezirksalarmzentrale) Mistelbach die Feuerwehr Oberhausen nachalarmiert.
Fast genau vor einem Jahr (14. März 2009 – Einsatz Nr. 15) hatten spielende Kinder, die am Ackerrand gelagerten 15 Strohrundballen in Brand gesetzt. Dieses Mal standen sie jedoch bei unserem Eintreffen bereits in Vollbrand.
Da sich gepresstes Stroh nicht leicht löschen lässt, musste ein schwerer Radlader hinzugezogen werden, um die Ballen zu zerteilen. Erst dann war es möglich, den Brand effektiv zu bekämpfen.
36 Mann der Feuerwehren Oberhausen und Groß-Enzersdorf standen mit 9 Fahrzeugen im Einsatz.
Insgesamt mussten 340m B-Schläuche und 220m C-Schläuche verlegt werden. Eine TS (Tragkraftspritze) sowie eine UWP (Unterwasserpumpe) wurden für die Löschwasserförderung eingesetzt.
Rund 6 Stunden waren die Männer und Frauen der beiden Wehren im Einsatz, um diesen durchaus unnötigen Brand zu löschen. Wir hoffen, dass die dafür Verantwortlichen sich bewusst sind, was ohne unser beherztes Eingreifen mit den Bungalows hätte passieren können.
Wenn nicht, wollen wir mit den nachfolgenden Bildern einen kleinen Einblick geben Text:
HBI Christian Lamminger
Pressebericht Klick auf das Logo um den Pressebericht zu lesen.
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Fotos: |
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Archivfotos des Einsatzes Nr. 15 ... |
... vom 14. März 2009 |
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Das dicht gepresste Stroh ... |
... ist nicht leicht zu löschen. |
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Um zum Brandherd von allen Seiten vordringen zu können, ... |
... musste erst eine Schneise durch das Dickicht geschlagen werden. |
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Die Hitze ist enorm. |
Unterstützung in Form eines Radladers ist eingetroffen. |
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Todesmutig fährt der Lenker ... |
... in das Flammenmeer, ... |
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... und holt Fuhre um Fuhre heraus. |
Erst jetzt wird es möglich, ... |
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das Feuer effektiv zu bekämpfen. |
Trotzdem die Arbeit kein Honig lecken ist, ... |
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... wird nach einer kurzen Verschnaufpause ... |
... das Strahlrohr wieder in die Hand genommen. |
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Der Feuerschein ... |
... war kilometerweit sichtbar ... |
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... und der Mannschaft war klar, ... |
... dass der Einsatz noch lange andauern würde. |