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Einsatz 020 –
Wassergebrechen / Napoleongasse |
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Bericht: |
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„Das richtige Wetter für
Wasserspiele“ Bei unserem Eintreffen
zeichnete sich sofort ab, dass es wieder ein langer Einsatz werden würde. Die selbe Firma,
die eine Woche zuvor am Hans Kudlich Ring ein Gasrohr angebohrt hatte, traf dieses Mal in
der Napoleongasse auf ein 150cm starkes Wasserrohr. Riesige Mengen
Trinkwasser sprudelten aus dem Bohrloch. Die sofort
verständigten Mitarbeiter des Wasserwerkes konnten den Zufluss zwar rasch
stoppen, für das Abpumpen
mussten jedoch die Frauen und Männer der FFGE hinzugezogen werden. Ein glücklicher
Umstand war, dass sich in unmittelbarer Nähe ein Kanaldeckel befand und so ein Großteil
des Wassers abfließen konnte. Den Rest erledigten
wir mit Pumpen und einem kleinen Schneepflug. In weiterer Folge
wurden von uns die Kollegen der Stadtgemeinde bei den Reparaturarbeiten unterstützt und - nach
Einbruch der Dunkelheit - die Baustelle ausgeleuchtet. Nach 9 Stunden und
15 Minuten war dann auch dieser Einsatz für uns beendet. Text: HBI Christian Lamminger
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Fotos: |
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Einsatzadresse:
„Napoleongasse“. |
Die Fahrbahn ... |
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... steht unter
Wasser. |
Ohne Gummistiefel
sind die PKWs nicht mehr erreichbar. |
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Dasselbe Bohrgerät,
wie eine Woche zuvor beim Gasgebrechen,
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... war Schuld an
dieser Überschwemmung. |
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Hurra, wir haben
einen Kanaldeckel in der braunen
Suppe gefunden. |
Das Öffnen ...
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…
hatte denselben herrlichen Effekt … |
…
wie ein Badewannenabfluss. |
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Unter der Zuhilfenahme
von Pumpen ... |
… und diesem
kleinen Schneepflug, konnte der
Straßenzug wieder trocken gelegt werden. |
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Hier das Bohrloch
nach dem Abfließen des Wassers. |
Mit schwerem Gerät,
musste die
Bruchstelle geöffnet werden. |
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Nach dem Freilegen
der Wasserleitung, … |
… wurde das genaue
Schadensausmaß sichtbar. |
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Mittels spezieller
Reparaturschellen ... |
... konnte das Rohr
„geflickt“ werden. |
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„Zu
guter Letzt, musste die Leitung noch auf ganz spezielle Weise gespült werden“ |
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