29.05.2010Maibaum umlegen


Bericht:

 

 

 „Der Mai ist vorüber“

 

 Das merkt man daran, dass Land auf und Land ab die Maibäume wieder verschwinden.

 

Auch die Traditionsbäume der FFGE blieben von der Säge nicht verschont.

Nachdem die Straße gesperrt und die Zuschauer in sicherer Entfernung waren, konnte die Zeremonie beginnen.

 

Zuerst wurde der Baum der „Großen“ per Bagger und dann der Baum der „Kleinen“ per Hand umgelegt.

 

Das besondere am diesjährigen Fest war, dass einige Kameraden in Tracht zu der Veranstaltung kamen.

 

Das hatte natürlich einen Grund:,

Die Kameraden/innen der FFGE veranstalten in diesem Jahr den ersten Groß-Enzersdorfer

„Feuerwehr Trachtenkirtag

unter dem Motto

 

„Host du a Trocht, wird a Stamperl dir brocht,

hast du keine kummst du trotzdem eine“

 

Zur Einstimmung darauf, wurde bereits dieses Fest zünftig gefeiert!

 

 

Text: HBI Christian Lamminger

 

 


Fotos:

Der Maibaum der „Großen“

Kdt Lamminger bei der Demontage ...

... der „Kommando-Huldigungs-Tafel“.

Nachdem die Straße gesperrt, ...

... und die Sicherungsbolzen des Baumes entfernt waren,

konnte mit dem „Umschneiden“ begonnen werden.

Ein letzter Blick auf den Baum ...

... und schon neigt er sich der Erde entgegen.

Unten angekommen, ...

 

... wird symbolisch vom Kommandanten und seinem Stellvertreter der Wipfel abgesägt.

Der Maibaum der „Kleinen“

Vor dem Umschneiden des Jugendbaumes, wurde als Auftakt zu unserem diesjährigen

 ersten Groß-Enzersdorfer „Feuerwehr Trachtenkirtags“, noch ein zünftiges Foto geschossen.

Unter den strengen Blicken der Jungmannschaft, ...

... wurde auch hier die Tafel entfernt …

... und sodann der „kleine“ Maibaum …

... fachgerecht gefällt.

Wir haben es geschafft!

Da liegt er nun, der Maibaum

der Feuerwehrjugend 2010.

Weiter geht’s mit der Festansprache

Feuerwehr Kommandat HBI C. Lamminger bei seiner Festansprache.

Gemeinsam mit seinem Stellvertreter OBI M. Unger ...

... wird auf das Wohl der Mannschaft angestoßen.

Und jetzt wird’s richtig gemütlich!

Manfred und Peter beim Würzen der Spareribs.

Auch Walter hilft tatkräftig mit.

„Das Krenreißen ...

... geht an die Substanz.“

 

„Na das sieht ja ...

...  schon sehr gut aus.“

Die Jugend bekommt natürlich ...

... die ersten Rippchen.

Und dann gibt’s auch was für die „Großen“.

„Die Stelzen können sich auch sehen lassen.“

Alle schmausen ...

... und sind rundum zufrieden.

Eine wahrlich fürstliche ...

... Tafelrunde.

Und „Angelikas“ Brandteigkrapfen ...

... sind wie immer ein Gedicht.