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08.11.2009 - Martini - Gansl |
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Bericht: |
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„Der 11. November ist der Festtag
des Heiligen Martin von Tours“. Traditionellerweise wird dieses Fest mit dem
Martinsgans-Essen (Martinigansl genannt) begangen. Es hat seinen Ursprung angeblich in einer Legende über
Martins Leben: Entgegen seinem eigenen Willen und trotz Vorbehalten des
Klerus drängte das Volk von Tours darauf, Martin zum Bischof zu weihen. Asketisch und bescheiden, wie er sein Leben führte,
hielt er sich jedoch unwürdig für solch eine große Verantwortung. Folglich versteckte er sich in einem Gänsestall. Die Gänse aber schnatterten so aufgeregt, dass Martin
gefunden und geweiht werden konnte. Diesen Brauch nahmen die Kameraden/innen der FFGE zum
Anlass, ebenfalls ein herrliches Gansl zu verdrücken. Für die Zubereitung kam niemand anderer als unser
Kdt.Stv. in Frage. Mit seinen Kochkünsten zauberte er in unserer
Fahrzeughalle ein fürstliches Mahl. Text:
HBI Christian Lamminger |
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Fotos: |
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Gleich hinter dem TLF war die
Hexenküche von unserem Kdt. Stv. Manfred „Hacky“ Unger aufgebaut. |
Der „Meister“ streicht das Federvieh noch mit Honig ein, ... |
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... dann muss es kurz zurück in
den Ofen ... |
... um wenig später herrlich duftend und wunderbar knusprig fertig für den Verzehr zu sein. |
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Als Vorspeise gibt’s eine feine
„Ganslsuppe“. |
Christoph hat schon alles was man
braucht. Gansl, Rotkraut und Kartoffelknödel. |
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Bedächtige Stille trat ... |
... beim Schmausen ein. |
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Nach den Dankesworten des Kommandanten ... |
... gab’s für den Chefkoch großen Applaus. |