03.05.2009 – Florianimesse


Bericht:

 

„Der heilige Florian“

 

Geboren in Cannabiaca, dem heutigen Zeiselmauer bei Tulln.

Gestorben, am 4. Mai 304, in Lauriacum, dem heutigen Lorch in Oberösterreich.

Florian war ein römischer Beamter, der zum christlichen Glauben übertrat und den Märtyrertod starb.

 

Da er sich weigerte den römischen Göttern zu huldigen,

wurde er vom Dienst suspendiert und in die Verbannung geschickt.

 

Als einer Gruppe von Christen in Lauriacum der Prozess gemacht wurde, war Florian angereist,

um ihnen zu Hilfe zu kommen. Er wurde jedoch auf Geheiß des Statthalters Aquilinus verhaftet,

und gemeinsam mit seinen Glaubensgenossen, zum Tode verurteilt.

 

Florian wurden, so heißt es in den überlieferten Schriften, mit geschärften Eisen die Schulterblätter zerschlagen.

Anschließend hat man ihn, mit einem Mühlstein um den Hals, in der Enns ertränkt.

 

Florian gilt als Schutzpatron der Feuerwehr, daher auch die Bezeichnung Florianijünger.

Vielerorts ist es üblich, zu seinem Gedenktag eine Florianimesse zu halten

 

so auch bei uns in Groß-Enzersdorf.

 

 

Text: HBI Christian Lamminger

 

 


Fotos:

„Fertigmachen zum Antreten“.

„Feuerwehr, habt Acht“.

Im Gleichschritt ...

... wird zur …

... Kirche marschiert.

„Alle Handy’s abgedreht“?

Der Stolz jeder Feuerwehr ist ihre Fahne.

Natürlich ist auch die Feuerwehrjugend ...

... gerne dabei.

Pfarrer Mag. Helmut Ringhofer bei der Predigt.

Schnell noch ein Gruppenbild vor dem Altar.