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14.04.2009 – Crashbergung-Schulung |
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Bericht: |
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Das Abschnittsfeuerwehrkommando Groß-Enzersdorf und das Rote Kreuz Groß-Enzersdorf veranstalten im Rahmen ihrer Partnerschaft verschiedene Ausbildungen.
Das Thema dieses Abends war: Bergung aus Fahrzeugen bzw. Crashbergung!
Der hohe Anteil an Verkehrsunfällen ist im Feuerwehrdienst nicht von der Hand zu weisen. Die immer weiter fortschreitende Technik hat die Sicherheitsstandards der Fahrzeuge erheblich verbessert. Ein Unfallopfer hat dadurch eine wesentlich höhere Überlebenschance als noch vor einigen Jahren.
Jedoch für die Hilfskräfte stellen diese Verbesserungen eine immer größer werdende Herausforderung dar. Viele Autos sind nicht mehr so leicht zu „knacken“ und die vermehrte Zahl an Airbags stellen für die Retter auch zusätzliche Gefahren dar.
Und wenn es mal wirklich „brenzlig“ wird, dann kann unter Umständen nur mehr eine CRASHBERGUNG (das heißt der Verunfallte muss sofort, auf der Stelle, ohne weitere Rücksichtnahme aus dem Fahrzeug heraus) das Unfallopfer retten.
Und um diese, aber auch andere Möglichkeiten einer Bergung zu erlernen, haben sich die Kameradinnen und Kameraden gemeinsam mit Mitarbeitern des Roten Kreuzes in Groß-Enzersdorf zu einer praktischen Schulung im Feuerwehrhaus getroffen. Im Ernstfall kann so effizienter und effektiver zusammen gearbeitet werden.
Text: HBI Christian Lamminger
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Fotos: |
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AsKdt BR Leo Brandstetter ... |
... begrüßt die interessierten Kameraden. |
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Als erstes wird das Bergegerät genau erklärt. |
Besonders wichtig ... |
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... ist das Fixieren eines Unfallopfers. |
Sehr interessiert wird den Erklärungen gelauscht. |
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Ein sehr taugliches Mittel zur Bergung ... |
… ist das „Spine Board“. |
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So gesichert ... |
... kann nichts mehr passieren. |